Fankultur in Berlin

So wunderschön wie heute

Berlin hat nicht nur einen großartigen Ruf als Sportmetropole. Die Stadt ist auch für ihre Shopping, Gastronomie und das bunte Nachtleben bekannt. Gibt es einen Anlass, verbinden sich diese Stärken zu besonders emotionalen Erlebnissen. So zeigte sich Berlin im Jahr 2006 den vielen Besuchern der Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland als fröhlicher Ort in weltoffener Feierlaune, die selbst durch das Ausscheiden der deutschen Mannschaft im Halbfinale kaum getrübt wurde. 

Damals zog die erste „Fanmeile“ am Brandenburger Tor bis zu einer Million Besucher aus aller Welt an. Sie trafen auf sportbegeisterte Berliner, die es gewohnt sind, mit Großveranstaltungen gelassen umzugehen: egal, ob es das jährliche DFB-Pokalfinale, eine Leichtathletik-, Beachvolleyball– oder Fußball-Weltmeisterschaft ist.

Zu den jüngeren Traditionen der Hauptstadt gehört es auch, erfolgreiche Mannschaften gebührend zu feiern, wenn sie in die Heimat zurückkehren. In diesen Genuss kamen die Fußball-Weltmeister von 2014 genauso wie die Handball-Europameister von 2016.

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