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1. FC Union Berlin

Der 1. FC Union Berlin wurde unter diesem Namen 1966 gegründet und ist heute einer der bekanntesten Fußballvereine der Hauptstadt, der mit seinen Vorgängervereinen auf eine mehr als 100-jährige Geschichte zurückblicken kann.
Der 1906 gegründete SC Olympia Oberschöneweide begründete die Fußballtradition im Berliner Südosten. Seit 1920 war das Stadion An der Alten Försterei die Heimspielstätte des Vereins und hier ist der 1. FC Union Berlin auch heute zu Hause.
Spielte Union zu DDR-Zeiten konstant in den beiden höchsten Spielklassen, brauchte der Verein nach der deutschen Wiedervereinigung einige Jahre, um sich sportlich und wirtschaftlich an die neuen Gegebenheiten anzupassen. 2001 gelang schließlich erstmals der Aufstieg in die 2. Bundesliga und parallel dazu erreichte die Mannschaft das DFB-Pokalfinale. Trotz einer 0:2-Niederlage gegen den FC Schalke 04 traten die Eisernen in der darauffolgenden Saison im UEFA-Pokal an, da Schalke bereits für die Champions League qualifiziert war.
Nach zwei Abstiegen in Folge begann in der Saison 2005/06 ein Comeback, das den Verein im Jahr 2009 zurück in die 2. Bundesliga führte. Parallel zum Aufstieg wurde das traditionsreiche Stadion An der Alten Försterei mit Hilfe von über 2.500 freiwilligen Helfern und Sponsoren modernisiert. Im Schnitt 14.000 Zuschauer verfolgen die Heimspiele von Union auf den überdachten Stehrängen und entfachen Spieltag für Spieltag eine einzigartige Atmosphäre.
Veranstaltungen mit 1. FC Union Berlin
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Team
Konstanz ist das Zauberwort bei Union Kapitän Torsten Mattuschka und Torwart Jan Glinker haben bereits in der Oberliga die Töppen für die Eisernen geschnürt. Das Gros der Mannschaft spielt seit einigen Jahren zusammen, darunter erstaunlich viele Spieler aus Berlin-Brandenburg. Cheftrainer Uwe Neuhaus setzt zudem auf die verstärkte aber behutsame Förderung talentierter Spieler aus dem Nachwuchsleistungszentrum. Auf diese Weise reifte Christoph Menz zum Stammspieler.

Erfolge
Der 1. FC Union Berlin stand und steht vor allem für eine unverfälschte und authentische Fußballkultur. Trotzdem gelangen den Eisernen vor allem im Pokalwettbewerb einige Erfolge. So wurde 1968 der haushohe Favorit Carl Zeiss Jena im Finale des FDGB-Pokals bezwungen. 1986 erreichte Union erneut das Finale unterlag allerdings Lokomotive Leipzig. Wiederholt werden konnte der Finaleinzug im Jahr 2001. Dort unterlag man dem FC Schalke 04 und startete in der folgenden Saison im UEFA-Pokal, da die Schalker bereit für die Champions League qualifiziert waren.

Saison
In der abgelaufenden Saison konnte der 1. FC Union Berlin das Ziel des Klassenerhalts in der 2. Bundesliga erfogreich gestalten. Erstmals kam es auch zu Punktspielen gegen den Lokalrivalen Hertha BSC. Nach einem Punktgewinn im mit 19.000 Zuschauen restlos ausverkauften heimischen Stadion An der Alten Försterei (Endstand 1:1), glückte Union im Rückspiel vor fast 75.000 Zuschauen im ebenfalls ausverkauften Olympiastadion ein 2:1-Sieg. Für die Spielzeit 2011/12 steht das Ziel des Klassenerhalts wieder an oberster Stelle.








